Letzter Event vor etwa 8 Stunden · 14 von 17 Mitgliedern diesen Monat aktiv
Kyudo ist die traditionelle Form des japanischen Bogenschießens. Mehr bei wikipedia! In Detmold wird die Stilrichtung der Bogenschützen zu Fuß (Heki to ryu) in der seit über 5 Jahrhunderten überlieferten Technik vermittelt. Den in den 90er-Jahren verstorbenen Meister Genshiro Inagaki (-> youtube) hat der Detmolder Übungsleiter noch persönlich kennengelernt.
mehr: kyudodetmold.de.tl
| Sport |
Bogenschießen und Bogensport
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| Heimatstadt |
Detmold
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| Teammitglieder |
17 |
| Events |
44 Events in den letzten 12 Monaten · 243 insgesamt |
Yannis
Wie gewünscht, das Bild wie ab heute die Matos vorbereitet wurden mit den neuen Scheiben.
Peter
Danke, Yannis! Die weiße Scheibe ganz rechts können wir auch weglassen, da die vorgeschriebene seitliche Sicherheit durch das etwa 2 Meter längere Pfeilnetz rechts und links gegeben ist.
Bei einem schwarzen Pfeilfang kann man nur mit besten Augen überhaupt sehen, wo die schwarzen Aluminiumpfeile getroffen haben, wenn ds Geräusch des perforierten Papiers nicht den Mato-Treffer verrät...
Beim hier verwendeten Nebelmato (Kasumimato) ist auch der Matotreffer ohnehin oft schlechter zu erkennen als beim Sternmato (Hoshimato) mit dem 12 cm großen schwarzen Mittelpunkt der 36 cm großen weißen Scheibe.
Methodisch führt das (bei mir) dazu, dass noch mehr die persönliche Aufmerksamkeit auf die eigene Bewegung im Abschuss (Hanare) gelegt wird. Der Treffer ist erst deutlich später wahrnehmbar.
Peter
In der Feuerzangenbowle (1944 mit Heinz Rühmann verfilmt) macht der Chemielehrer (Professor Crey/Schnauz) immer mit dem Spruch aufmerksam:
„In dem von mir verfassten Buche [...] habe ich ausgeführt, dass ...“
Dem kann ich mich gerne anschließen:
Alles Wichtige zur Bewegungsform in meinem Buch ab S. 94.
;-)
Peter
Wir haben 5 neue schwarze Pfeilfänge (80x80X20) sowie die alten weißen in gleicher Größe. Das sich dem Schützen bietende Bild könnte jetzt etwa so aussehen...
Da wir das gesamte Material immer aus dem Keller in die Halle transportieren müssen, haben wir diese Kunststoffscheiben gewählt.
Auf 25 Meter Distanz (die Halle gibt nicht mehr her) hängen die Matos genau im Zentrum der Pfeilfänge auf 40 cm Höhe, also 11 cm höher als bei voller Entfernung.
Die recht leichten und transportfreudigen Pfeilfänge werden durch ein Band, das oben am Netz befestigt ist, am Umfallen gehindert. Unten ist eine Schlaufe um das Matogushi (hölzerne Halterung für das Mato).
Vor den Scheiben liegt durchgehend eine Lage Wellpappe zum Schutz des Bodens bei zu kurz fliegenden Pfeilen.
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Kontaktinformationen
Kontaktperson: Peter K Übungsleiter, jp.kollotzek@web.de, 0177 4300053