Wenn der Schütze schon angemessen sicher schießt, ist das korrekte Zielen sein nächstes Problem. Das Mato erscheint mit seinen 36 cm in 28 Metern Entfernung „recht groß".
Das Auge aber benötigt einen möglichst kleinen Zielpunkt, um nicht auf der Scheibe „herumzuirren".
Auf dem Foto ist jetzt (m)ein Vorschlag eingezeichnet:
Der Schütze konzentriert sich auf einen Punkt etwa auf „halb Zwei".
Warum leicht rechts oben?
Bei Heki „wandert die Zielbewegung" von rechts oben nach links unten. Im Sanbunnoni zeigen Pfeil und Bogenhand etwa eine Faustbreit rechts über das Mato – in der Haltung nach dem Abschuss zeigt die linke Hand eine Faustbreit links unter die Zielmitte.
Da ist der mögliche Zielpunkt in der vorgeschlagenen Art nachzuvollziehen und hat – bei steigernder Fortführung der drückenden, drehenden und kippenden Bewegung der Tsunomi – einen Treffer zur Folge.
Auf geht´s! Jetzt hilft nur das Ausprobieren.
Links: Kasumi-Mato (Nebel-Zielscheibe) der ANKF (kleiner weißer Mittelpunkt)
rechts: Hoshi-Mato (Stern-Zielscheibe)
Ordner KYUDO, Autor Peter K Übungsleiter
Größe: 100 KB, Datum: 07.07.2022
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